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Koblenz (12. Juli - 3. August 2012) Schwerin (14. Mai - 1. Juni 2012) |
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Marburg,
Rathaus (15. Januar - 15. Februar 2012)
Heidelberg, IGH (15. November - 1. Dezember 2011) Bochum, Rotunde (20. September - 2. Oktober 2011) Trier, Volkshochschule (17. Juni - 14. Juli 2011) Dortmund, Fachhochschule (31. Mai bis 10. Juni 2011) Luckenwalde, Kreishaus (9. - 27. Mai 2011) Bielefeld, Universität (18. April bis 5. Mai 2011) Stuttgart, DGB-Haus (27. Februar bis 12. März 2011) Frankfurt am Main, Klapperfeld (5. bis 24. Februar 2011) Köln, FliehKraft (11. bis 21. Januar 2011) Cottbus, IKMZ (8. bis 21. November 2010) Frankfurt an der Oder (18. Oktober bis 4. November 2010) Berlin, HdD (21. Juni bis 2. Juli 2010) Hannover (11. - 21. Januar 2010) Potsdam (17. Oktober bis 14. November 2009) Berlin, Raumerweiterungshalle (18. Juni bis 5. Juli 2009) |
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Ort:
Fachhochschule Dortmund, Foyer Sonnenstraße 96 44139 Dortmund Eintritt frei |
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im Rahmen des festival contre le racisme am Campus Dortmund Vom 25. Mai bis 10. Juni findet das festival contre le racisme zum siebten mal am Campus Dortmund statt. Das Festival wird vom AStA der TU Dortmund, dem AStA der FH Dortmund und dem Forum gegen Rassismus organisiert. Das Programm besteht in diesem Jahr aus inhaltlichen Vorträgen (25./26. und 30. Mai), der Ausstellung “Residenzpflicht – Invisible Borders” und einer Party. Die thematischen Schwerpunkte sind die Neonaziszene und der alltägliche Rassismus in Dortmund, die Flüchtlings- und Asylpolitik, das Leben von Flüchtlingen in Deutschland und die Diskriminierung von homosexuellen und transsexuellen Menschen. Die Vorträge finden alle im Seminarraum des AStA der TU Dortmund in der Emil-Figge-Str. 50 statt. Studierende an vielen Hochschulen veranstalten
diese Aktionswoche zu Themen wie Rassismus, Sexismus, Homophobie,
Behindertenfeindlichkeit, Xenophobie, Migration oder
Ausländer_innenstudium. Das festival wurde vor acht Jahren als
dezentrale bundesweite Kampagne vom freien zusammenschluss von
studentInnenschaften (fzs) sowie dem Bundesverband
Ausstellung
“Residenzpflicht – Invsisible Borders” Mit dem Ausstellungsprojekt “Residenzpflicht –
Invisible Borders” soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie in
Deutschland für Asylbewerber_innen und Menschen mit Duldungsstatus
unter anderem durch Aufenthaltsbeschränkungen – die sogenannte
Residenzpflicht -, finanzielle und gesundheitliche Unterversorgung bei
gleichzeitig weitgehendem Arbeitsverbot und lagerartige Unterbringung
sowohl physische als auch psychologische Grenzen geschaffen werden.
Statt Möglichkeiten zu eröffnen, ein selbstbestimmtes Leben
zu führen, drängen diese Maßnahmen systematisch in die
Abhängigkeit von Behörden und staatlichen Leistungen. Statt
Menschen, die in Deutschland Schutz vor Verfolgung suchen, Zugang zum
gesellschaftlichen Leben zu gewähren,
Veranstalter_innen: AStA der TU Dortmund AStA der FH Dortmund Forum gegen Rassismus Invisible Borders > nach oben |